Unter Terrorismus (lat. terror „Furcht“, „Schrecken“) sind Gewalt und Gewaltaktionen (wie z. B.: Entführungen, Attentate, Sprengstoffanschläge etc.) gegen eine politische Ordnung zu verstehen, um einen politischen Wandel herbeizuführen. Der Terror dient als Druckmittel und soll vor allem Unsicherheit und Schrecken verbreiten, daneben aber auch Sympathie und Unterstützungsbereitschaft erzeugen.
Terrorismus ist weltweit verbreitet und ein aktuelles, aber keineswegs ein neues Phänomen (siehe Sikarier, Zelot, Assassinen sowie im 19. Jahrhundert die russischen Anarchisten der Gruppe Narodnaja Wolja oder die Bewegung Junges Italien um Giuseppe Mazzini). Er wird in der Regel mit einer Ideologie begründet, die der angegriffenen Gesellschaft entgegensteht und die mit friedlichen Mitteln nicht durchsetzbar sei (siehe dazu auch Fundamentalismus und Extremismus). Auch der römische Kaiser Gaius Iulius Caesar bekämpfte bereits den Terrorismus.
Heute verdichtet sich der Eindruck, dass Staatsführungen sich selbst des Terrorismus bedienen, um politische Vorhaben (z. B. Überwachung) durchsetzen zu können.
Sehen Sie sich dazu den Film "Terrorstorm" von Alex Jones an und bilden Sie sich Ihre Meinung.